Dalbenbau für
Dortmund-Ems-Kanal

Der Dortmund-Ems-Kanal ist über 220 Kilometer lang und führt vom Dortmunder Stadthafen bis nach Papenburg. Erbaut wurde er in nur sieben Jahren von 1892 bis 1899. Regelmäßig werden Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten an dieser traditionsreichen Bundeswasser­straße durchgeführt. So war die HWM mit dem Neubau des Dalbens Nr. 6 im Oberwasser der Schleuse Hesselte beauftragt. Die Arbeiten umfassten das Ziehen eines vorhandenen Dalbens, die Sanierung des Landgangsteges, das Rammen eines neuen Dal­bens LV 24 mit einer Länge von 13,50 Metern. Auftraggeber war das Wasser- und Schiffahrtsamt Rheine.

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Pumpwerkarbeiten in Werl

Für den Kommunalbetrieb Werl war die HWM in 2014 aktiv. Zu unseren Aufgaben gehörten ein DN 2500 Pumpenschacht, welcher im Absenkverfahren eingebracht und mit Unterwasserbeton, welcher zusätzlich als Auftriebssicherung diente, ausgestattet wurde. Die Herstellung des Zuflusses einer DN 300 Abwasserleitungen sowie die Verlegung von Abläufen aus PE-HD-Leitungen DN 80/150 mit Anschluss an einen DN 1500 Stahlbetonkanal komplettierten die Ausbauleistung des Pumpwerks. Zusätzlich mussten alte Zu- und Abläufe einer außer Betrieb genommenen Leitung DN 300/500 verdämmt werden. Abschließend wurden die Oberflächen aus Pflaster und Asphalt wieder hergestellt.

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Neue Spundwände für
Hafen Graf Bismarck

Landschaftspark

Auf „Graf Bismarck“ entsteht Neues. Mitten in Gelsenkirchen wird ein Viertel am Wasser gebaut, das Wohnen, Arbeiten und Freizeit verbindet. Herzstück ist ein Quartier mit mehrgeschossigen Gebäuden rund um den alten Hafen. Die HWM ist mit der Sanierung der Kaimauer beauftragt. Wir errichten eine neue Spundwand im Pressverfahren sowie drei Dalben, inklusive Kampf­mittel­sondierung und Austausch­bohrungen. Außerdem wird eine Spundwand­vorschüttung aus Wasser­bausteinen hergestellt. Die konkreten Ausführungsdetails: Einpressung von 110 m Spundwand Larsson L 606n der Länge 13 m, Herstellung von 47 Stück unter 30° geneigten Verpresspfählen der Länge 18m, Rammen von drei Dalben LS 25-R mit einer Länge von 17,15m, Errichtung von 30.000 t Aufschüttungen sowie Verlegung von 7.500 m² Geotextil unter Wasser. Die Arbeiten begannen im August 2014 und werden voraussichtlich im Mai 2015 abgeschlossen sein. Auftraggeber ist NRW. Urban, Dortmund.

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Arbeiten im Hafen
Koblenz-Wallersheim

Landschaftspark

Die Hafenbau – Wasserbau Maas GmbH, kurz HWM, war Ende 2014 für TanQuid aktiv. Im Hafen Koblenz-Wallersheim brachten die auf Wasserbau- und Rammarbeiten spezialisierten Fachkräfte der HWM fünf werksneue und mit Pollern ausgerüstete Anlegedalben vom Typ LV607n ein und statteten diese mit Radarreflektoren, Posi­tionsleuchten und Abdeckungen aus.

Zudem zog und rammte HWM einen Dalben vom Typ LV24, drei weitere gleichen Typs wurden gezogen und entsorgt. Vor Ausführung dieser Arbeiten wurden an den neuen Dalben­standorten sechs Austauschbohrungen (d=1.800mm) her­gestellt. Anschließend wurden 1.000 m2 Hafensohle egalisiert. Sämtliche Arbeiten wurden mit schwimmendem Gerät bei ständiger Aufrechterhaltung des Umschlagbetriebs ver­schie­dener Anlieger ausgeführt.

TanQuid ist Deutschlands Marktführer im Tanklagergeschäft. Das Duisburger Unternehmen hat eine über 60-jährige Erfahrung in Lagerung und Umschlag hochwertiger Flüssigkeiten.

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Auftrag von Duisport

Duisport ist der weltgrößte Container-Umschlag­platz im Binnen­land mit einer perfekt funktionierenden Infra­struktur. Um auch zukünftig ein Full-Service-Provider mit dem Herz­stück Hafen zu sein, investiert die Duisburger Hafen AG regel­mäßig in die Instand­haltung und Modernisierung ihrer Anlagen. So auch jetzt: GBM ist erneut mit der Sanierung und Instand­haltung der Gleis­anlagen im gesamten Hafen- und Betriebs­gelände beauftragt worden.

© DUISPORT Rolf Köppen


© DUISPORT Frank Reinhold

10 neue Radlader

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Zehn neue Radlader vom Typ 850 des Herstellers Kramer wurden Ende Oktober an die Unternehmensgruppe maas ausgeliefert. „Nach fünf Jahren wurde es Zeit, die alten Radlader gegen neue auszutauschen“, so Robert Taube, Betriebsleiter der Maas Baumaschinen GmbH & Co. KG, kurz MBM. Das Fassungsvermögen der Schaufel beträgt 0,8 Kubikmeter. Alle zehn Radlader haben die maas übliche Ausstattung: Klappschaufel, Palettengabel und wie alle anderen maas-Großgeräte auch mit biologisch abbaubarem Hydrauliköl befüllt. Gleich nach der Übergabe wartete der erste Einsatz auf die neue Radladerflotte.

GBM baut EastGate-Terminal

Für den Gütertransport ist das neue Container-Terminal EastGate in Frankfurt an der Oder eine wichtige Brücke zwischen Ost und West, die Schnittstelle zwischen LKW und Güterzug. GBM ist am Ausbau dieser Drehscheibe für den europäischen Handel aktiv beteiligt. Das Gesamtvolumen der GBM-Arbeiten liegt bei ca. 5.5 Mio Euro, davon sind allein 1,5 Mio Euro für den Gleisbau budge­tiert. Die to-do-list umfasst den Rückbau von ca. 1.500 m Gleis und den Neubau von ca. 3.000 m Gleis, davon eines als Durch­fahrts­gleis, drei als Stumpfgleise mit Prellböcken und zwei Wei­chen. Die Ausführung erfolgt als Gleis mit Vignolschienen und Betonschwellen auf Schotterbettung. Die Gleise wurden als erstes als 15 m Joche zusammengefügt und anschließend mit Hilfe eines Autokrans verlegt. Den Schottereinbau führte GBM mit Seiten­beschickern und Zweiwegebaggern aus. Außerdem erstellte der GBM-Bautrupp einen Neubau von ca. 800 m Kranbahn für einen neu zu errichtenden Portalkran. Allein für die Montage der Kran­bahn mussten über 9.300 Löcher in den dafür vorgesehenen Kran­bahn­balken aus Beton gebohrt und vergossen werden. Die Abnahme der GBM-Arbeiten erfolgte am 30. September 2014: Mängelfrei.

EastGate-Terminal

EastGate-Terminal

Jetzt online!

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Die neue Website der Unternehmens­gruppe maas ist jetzt online. Am 13. August 2014 wurde die neue Website der 1902 gegründeten Unter­neh­mens­gruppe freigeschaltet. Hier finden Sie alle Informationen zu den umfassenden Leistungen der Unter­neh­mens­gruppe – vom Tief- und Spe­zial­­tiefbau über den Hochbau bis zum Gleis- und Wasser­bau. Lösungen aus einer Hand – das ist maas!

Die Website wurde im Responsive-Design ent­wickelt, damit sie auf allen End­geräten bequem genutzt werden kann.